Meine Internetwege

2. Dezember 2009

Apfelbeeren (Aronia)

 

Aronia × prunifolia, Hybride aus A. arbutifolia und A. melanocarpa

Die Apfelbeeren (Aronia) sind eine Pflanzengattung mit etwa drei bis neun Arten, die zur Subtribus Kernobstgewächse (Pyrinae) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehören. Am häufigsten sind die beiden Arten Aronia arbutifolia und Aronia melanocarpa, sie werden Kahle Apfelbeere oder Schwarze Eberesche genannt. Sie stammen ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas. Die Früchte sind Apfelfrüchte. Der Strauch ist wenig anfällig für Pflanzenkrankheiten. 

Die obstbauliche Nutzung begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den russischen Biologen und Obstzüchter Iwan Mitschurin, der die Aronia um 1910 mit anderen Obstsorten wie Ebereschen und Mispeln gekreuzt oder sie zumindest veredelt haben soll. 

Früchte am Strauch von Aronia arbutifolia

Die erbsengroßen, schwarzen, häufig wachsartig überzogenen Früchte, die ab Mitte August bis Oktober geerntet werden können, schmecken süß-säuerlich-herb, heidelbeerähnlich. Die Beeren werden entweder getrocknet (wie Rosinen) verwendet oder durch Dampfentsaften als Saft getrunken. 

Aufgrund des hohen Flavonoid-, Folsäure, Vitamin-K- und Vitamin-C-Gehalts zählte die Aronia sowohl in Polen als auch in Russland zu den Heilpflanzen. Die Aronia wird wegen ihrer kräftigen roten Farbe ferner als Ersatz für Lebensmittelfarben (vor allem statt Cochenillerot A) verwendet. 

Blütenstand von Aronia arbutifolia

Aronia-Arten sind sommergrüne Sträucher mit spitzen, auffallend weinroten Winterknospen. Die einfachen Laubblätter sind elliptisch bis verkehrt eiförmig, 2 bis 8 cm lang, meist kurz zugespitzt, fein kerbig gesägt, oberseits auf der Mittelrippe mit schwarzroten Haaren mit leuchtend roter Herbstfärbung. 

In schirmrispigen Blütenständen stehen zehn bis 20 Blüten zusammen. Die zwittrigen, radiärsymmetrischen, fünfzähligen Blüten weisen einen Durchmesser von etwa 1 cm auf. Es sind fünf Kelchblätter vorhanden. Die fünf freien Kronblätter sind weiß oder blass rosa. Die meist 20 purpurnen, behaarten Staubblätter sind an ihrer Basis verwachsen. Die roten oder schwarzen, apfelförmigen Früchte weisen einen Durchmesser von 5 bis 12 mm auf. 

Blüten und Blätter

Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa)
Pflaumenblättrige Apfelbeere (Aronia x prunifolia) 

Sorten für den Ertragsanbau 

Aronia melanocarpa ‘Viking’: große flachkugelige, schwarze, glänzende Früchte. Nicht ganz so aromatisch wie die Wildform, dafür ertragreicher und mit einer Höhe von ca. 1,5 m bestens zur Handernte geeignet. 

Früchte

Aronia melanocarpa Nero: etwa 12 mm dicke, sehr saftige, kaum glänzende Früchte, aromatische Früchte die sehr gut zur Herstellung von Marmeladen o. ä. verwendet werden können. Der Gerbstoffgehalt ist bei diesen Beeren niedriger als bei der Wildform (Aronia melanocarpa). Derzeit ist sie die meist angebaute und ertragreichste Sorte in Deutschland & Polen. In Ostdeutschland steht sie seit den 1970er Jahren in der Kultur; in westdeutschen Baumschulen wird sie als „Schwarze Colorado-Beere“ angeboten. Über das Internet kann die Sorte als Steckling bestellt werden. 

Früchte

Früchte

Habitus, Früchte und Blätter

 
v

v

v

v

gefunden bei wikipedia.de 

***

Die Schwarze Apfelbeere oder botanisch Aronia melanocarpa ist ein ganz besonderes Wildobstgehölz. Sie bietet Vögeln und Menschen Beeren die gesund und nahrhaft sind.

Ursprünglich kommt Aronia aus dem östlichen Nordamerika, wo die Früchte von den dort ansässigen Indianern getrocknet wurden und somit lange haltbar waren. Sie wurden wegen ihren Inhaltsstoffen auch zu medizinischen Zwecken genutzt.

Der Geschmack der Apfelbeeren ist herb, da sie einen hohen Anteil von Gerbstoffen enthalten. Die Früchte eignen sich am Besten zur Herstellung von Säften und Gelees. Neben den erwähnten Gerbstoffen enthält Aronia Vitamine und Antioxydantien und gehört somit zu den Anti-Aging-Pflanzen.

Die Schwarze Apfelbeere ist bei uns absolut winterhart und neben den vielen guten Eigenschaften der Beeren auch ein dekoratives Gehölz mit einer schönen Herbstfärbung.

***

Aronia: Unentdeckte Heilpflanze
(Broschiert)
von Sigrid Grün (Autor), Jan Neidhardt (Autor)

Kurzbeschreibung
Seit einigen Jahren erleben zahlreiche Wildpflanzen ihre Wiederentdeckung. Wildkräuter und Wildbeeren boomen. Ein bei uns heimisches Wildgehölz blieb aber bislang nahezu unentdeckt: Die Aronia, auch unter dem Namen Apfelbeere bekannt. In Russland gilt sie längst als Heilpflanze. Bei uns kennt man sie meist nur als Zierstrauch. Um die medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe der dunklen Beeren weiß man in Mitteleuropa erst seit jüngster Zeit. In diesem Buch erfahren Sie nicht nur etwas über den medizinischen Nutzen der Pflanze, sondern auch über ihre interessante Geschichte, den Anbau im eigenen Garten, sowie über die Verarbeitung der Früchte.

mehr

***

Aronia Beeren Saft Bio 1000 ml

Bestandteile
Zutaten: Aroniabeeren-Fruchtsaftgehalt 100%

Gebrauchsanweisung
Verzehrsempfehlung: Schon 50 ml (= 3 oder 4 Esslöffel) täglich leisten einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt Ihrer Gesundheit und Vitalität.

mehr

***

Aronia – Königin der Blaublüter
von Renate Petra Mehrwald (Autor)

Kurzbeschreibung
Der Aronia, auch Apfelbeere oder schwarze Eberesche genannt, wird eine zunehmende Bedeutung als natürliches Heilmittel und Bestandteil einer gesunden Ernährung prophezeit. Die ursprünglich in Nordamerika beheimatete Pflanze feierte vor allem in Osteuropa bereits Erfolge auf heilkundlichem Gebiet. Das verdankt sie vor allem dem hohen Gehalt an blauem Farbstoff. Ihr werden Schutzwirkungen vor degenerativen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Gelenke, der Augen, der Haut und der Nieren zugeordnet. Und sie gilt als Hoffnungsträger im Kampf gegen freie Radikale und Krebs. Der reich mit Farbfotos ausgestattete Ratgeber stellt die Königin der „Blaublüter“ detailliert vor: vom botanischen Steckbrief über Herkunft und Anbaugebiete in Deutschland, ihre Inhaltsstoffe, Wirkungsweisen und Anwendungsmöglichkeiten bis zu Hinweisen für den Eigenanbau als Balkon- oder Gartenpflanze. Dazu zahlreiche Koch- und Backrezepte für Gelees, Marmeladen, Saft und fruchtiges Gebäck.

Über den Autor
Renate Petra Mehrwald (*1953), Historikerin und Mediendokumentarin, ist frei publizistisch tätig und widmet sich vor allem Themen im Bereich mentale Techniken, Gesundheit und Vorsorge, wie z.B. der Galvano-Feinstromkur, dem KANNE Brottrunk oder dem bewährten Herzpräparat Strophanthin. Mit ihrem Beitrag über die Aroniabeere 2006 in der Zeitschrift ‘NATUR&HEILEN’ löste sie einen wahren Ansturm auf diese Pflanze aus. Sie publiziert in der Fach- und Publikumspresse sowie in eigener Edition SERAFINA BOX. Ihr Mann Jörg Mehrwald ist ebenfalls als Autor tätig.

mehr

***

26. November 2009

Meine Küche der Gewürze – Alfons Schuhbeck

v
Da ich mich für Gewürze aller Art interessiere, außerdem gern Kochschows etc. verfolge und längst ein Fan von ihm geworden bin, war unvermeidlich, dass ich auch über folgendes Buch gestolpert bin …



Meine Küche der Gewürze
(Gebundene Ausgabe)
von Alfons Schuhbeck (Autor)

 

 

 

Kurzbeschreibung
Gewürze erleben derzeit eine Renaissance – das ist sicherlich auch ein Verdienst von Alfons Schuhbeck. Wie kaum ein anderer versteht es der bayerische Sternekoch, Kräuter und Gewürze kreativ in der Küche einzusetzen. Aber auch das jahrtausendealte Wissen um die Heilwirkung der Gewürze hat Alfons Schuhbeck wieder neu entdeckt. In diesem Standardwerk verrät er, wie man Gewürze am besten kombiniert und wie sie ihre gesundheitliche Wirkung optimal entfalten. Ein Erlebnis für die Sinne: Über 150 neue Rezepte entführen in die faszinierende Welt der Düfte und Aromen Von raffinierten Vorspeisen über feine Fisch- und Fleischgerichte bis zu verführerischen Desserts und köstlichem Gebäck, von Anis bis Zitronenmelisse: Reich bebilderte Porträts liefern alles Wissenswerte über die wichtigsten Kräuter und Gewürze.

Über den Autor
Alfons Schuhbeck, geboren 1949 in Traunstein/Oberbayern, hat während seiner Ausbildung zum Koch bei so renommierten Namen wie Feinkost Käfer und Eckart Witzigmann gelernt. Nach Stationen wie München, Salzburg, Genf, Paris und London führte der Weg von Alfons Schuhbeck erst mal zurück ins heimische Oberbayern. Dort übernahm er das „Kurhausstüberl“ in Waging am See. Von da an ging es steil nach oben: 1983 erlangte er seinen ersten Michelin-Stern, 1989 wurde er Koch des Jahres im Gault Millau. Mit exquisiter regionaler Küche eroberte er die Gaumen seiner Gäste. Seit 2003 kocht der Meister der feinen Hausmannskost in München. Seinem Küchenstil ist er immer treu geblieben: im Charakter bayerisch, in der Ausführung modern und leicht, in der Zubereitung hochklassig. Mit dieser heimatverbundenen Haltung, seinem bodenständigen Humor und bayerischen Charme hat sich Alfons Schuhbeck auch längst in die Herzen der TV-Zuschauer gekocht.

mehr

***

25. November 2009

Weihnachtsgebäck ohne Reue genießen

Weihnachtsgebäck ohne Reue genießen

Typische Weihnachtsgerüche halten jetzt wieder vielerorts Einzug: Auf Weihnachtsmärkten und in Bäckereien duftet es mit der bevorstehenden Adventszeit wieder nach Zimt, Vanille und Anis und laden zum kalorienreichen Schlemmen ein. Doch Kekse, Stollen und anderes Weihnachtsgebäck müssen nicht immer auf die Hüften schlagen. Sie können sogar ein gesundes Naschvergnügen sein, wenn ein paar Regeln beherzigt werden.

Das gilt zumindest für Selbstgebackenes, weil dabei Einfluss auf die Zutaten genommen und so die Anzahl der Kalorien verringert werden kann. Industriell hergestellte Waren zählen meist zu den Schwergewichten. So enthalten beispielsweise drei Marzipankartoffeln rund 100 Kilokalorien, ebenso ein mittelgroßer Lebkuchen. Eine Scheibe Stollen verfügt sogar über 300 bis 400 Kalorien. Wird selbst gebacken, lässt sich gut die eine oder andere eher ungesunde Zutat reduzieren, beispielsweise Zucker. Bei fast allen Rezepten kann der Zuckeranteil um etwa ein Drittel verringert werden, ohne dass der gute Geschmack leidet. Eine süße Note bekommen die Leckereien auch durch Gewürze wie Anis oder Trockenfrüchte.

Fett kann ebenfalls auf dem gleichen Weg gut eingespart werden: einfach einige Gramm von der in den Rezepten angegebenen Butter-, Margarine- oder Schmalzmenge weglassen. Alternativ können Teilmengen durch Buttermilch ersetzt werden. Ebenso ist es möglich, Fette gegen gesündere Pflanzenöle auszutauschen. So lassen sich 100 Gramm Butter mit 80 Gramm Rapsöl kompensieren. Das ist besonders für alle Naschkatzen wichtig, die mit einem erhöhten Cholesterinspiegel zu kämpfen haben, da Rapsöl über gesunde Omega-3-Fettsäuren verfügt. Statt einer fetthaltigen Füllung aus Nuss-Nugat-Creme kann Marmelade das Innere füllen. Auch Nüsse sollten nicht fehlen. Sie sind zwar nicht gerade kalorienarm, dafür aber sehr gesund, weil sie viel Vitamin B und ungesättigte Fettsäuren enthalten.

Doch hier könnten Allergiker Probleme gekommen. Zutaten, die oft als Allergieauslöser gelten, sollten Betroffene daher austauschen. Nüsse können gut durch Kokosraspel, feine Haferflocken oder Rosinen ersetzt werden. Bei Kuhmilchallergie nimmt man statt Milch Leitungswasser oder ein Ersatzprodukt wie etwa einen Soja-Drink. Eier, die den Teig auflockern oder binden sollen, lassen sich durch Quark oder zerdrückte Banane austauschen. Mengenmäßig entspricht etwa ein gefüllter Löffel Quark oder Bananenmus einem Ei.

Bei Gewürzen sollten Allergiker vorsichtig sein. Vor allem Mischungen wie Lebkuchengewürz können Bestandteile enthalten, die allergische Reaktionen hervorrufen. Zu den häufigsten Auslösern gehören Fenchel, Anis und Koriander. Daher ist es ratsam, einzelne Gewürze, deren Verträglichkeit bekannt ist, zu verwenden. Zimt und Vanille gelten als seltene Allergieauslöser. An Stelle von Weizenmehl wird Dinkel-, Mais- oder Buchweizenmehl verwendet, soweit hier keine allergischen Reaktionen bestehen. Doch auch für Nicht-Allergiker ist es gesünder, statt des Auszugsmehls zu Vollkornprodukten zu greifen.

Wer keine Probleme mit Allergien hat, kann mit einigen Gewürzen trotzdem etwas Gutes tun. So wirkt beispielsweise Anis krampflösend bei Magen- und Darmbeschwerden, hilft – ebenso wie Koriander – bei der Verdauung von fettem Essen und gegen Blähungen sowie bei Husten und Bronchitis. Kardamom stärkt den Magen und kleine Prisen Muskatnuss arbeiten gegen Übelkeit und Brechreiz. Doch wie auch immer Weihnachtsplätzchen zubereitet werden, ein Gebot sollte stets beherzigt werden: Immer in Maßen und nicht in Massen genießen.

gefunden bei yahoo.de

***


Plätzchen
(Gebundene Ausgabe)
Dr. Oetker

v  

Weihnachten?
Alle Jahre wieder ist der Duft nach ofenfrischen Plätzchen verführerisch. Aber es müssen nicht immer nur Traditionskekse sein. Darum präsentiert Dr. Oetker jetzt die besten Plätzchen-Novitäten der Saison. Lecker, festlich dekorativ und natürlich leicht nachzubacken!

mehr

***


Backen für Advent und Weihnachten: Die schönsten Rezepte für Plätzchen, Stollen und mehr
(Gebundene Ausgabe)

v

Traditionelles und modernes Weihnachtsgebäck – Grosse Auswahl an Rezepten – Für Anfänger und Fortgeschrittene

mehr

***


Bio-Weihnachsbäckerei: Vollkornrezepte – Rezeptauswahl für Diabetiker – Plus: vegane und glutenfreie Rezepte: Vollkornrezepte Backen mit Kindern Plus: vegane und glutenfreie Rezepte
(Gebundene Ausgabe)
von Clemens Waldherr (Autor)

   v

   v

Kurzbeschreibung
Dass Weihnachtskekse & Co. nicht nur köstlich, sondern auch gesund sein können, verrät der heimische Bio- und Vollkornbäcker Clemens Waldherr in seinem Backbuch. Er präsentiert kinderleichte Rezepte aus Vollkornmehl, ohne Zucker, aus biologischen Zutaten, mit verschiedenen Getreiden wie Kamut und Dinkel und aus glutenfreien Mehlen. Viele österreichische und internationale Rezepte mit Spezialkapiteln für Diabetiker, Veganer und Personen mit Glutenunverträglichkeit.
Features:
- Was muss man beim Backen mit Vollkornmehl beachten?
- Welche Zutaten verwendet man bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten?
- Opulent bebilderte heimische und internationale Rezepte
- Leicht nachzumachen
- Mit Hinweis auf Rezepte, die sich zum Backen mit Kindern eignen.

Über den Autor
Clemens Waldherr arbeitete lange Jahre als Entwickler in der Automobilindustrie in Österreich und Deutschland. 1993 entschloss er sich, das Bäckerhandwerk von der Pieke auf zu lernen und den elterlichen Betrieb in Kleinhöflein bei Eisenstadt im Burgenland zu übernehmen. Seit nunmehr 15 Jahren hat er sich der Herstellung von gesundem Brot und Gebäck verschrieben und ist der Spezialist für süße Bäckerei und Mehlspeisen aus biologischen Zutaten. Gerne gibt er sein Wissen bei Vorträgen und Backworkshops weiter. Clemens Waldherr ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

mehr

***

18. November 2009

Darum sind Dinkel und Grünkern so gesund

Darum sind Dinkel und Grünkern so gesund

Dinkel gilt unter den Getreidesorten als besonders wertvoll. Der Grund dafür liegt in den Inhaltsstoffen: Bei einem geringen Fettgehalt liefern die kleinen Körner jede Menge Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem gilt er als Alternative für Menschen mit Weizenallergie.   

Dinkel gilt unter den Getreidesorten als besonders wertvoll. Botanisch betrachtet ist er eng mit dem Weizen verwandt. In 100 Gramm Dinkel stecken nur 2,7 Gramm Fett, er schlägt mit 320 kcal zu Buche. Fast neun Gramm sind Ballaststoffe und rund 62 Gramm Kohlenhydrate sowie etwas mehr als elf Gramm Eiweiß. Außerdem sind in ihm verschiedene B-Vitamine, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen sowie weitere gesunde Inhaltsstoffe zu finden.

Der hohe Anteil an Klebereiweiß (Gluten) macht Dinkel zu einer idealen Basis für Brote und Gebäck. Aus dem Mehl lassen sich Brote zubereiten, die lange frisch bleiben. Und auch feines Gebäck kann aus Dinkelmehl hergestellt werden. Dinkelschrot, also grob zerkleinerte Körner, lässt sich aufkochen und zu herzhaften Speisen wie Bratlingen verarbeiten. Menschen mit einer Weizenunverträglichkeit verwenden Dinkel gern als Alternative.Wird Dinkel nicht bis zur Reife in der Ähre belassen, sondern halb reif geerntet und dann sofort geröstet, entsteht Grünkern. Ursprünglich haben Bauern diese Körner hergestellt, wenn Schlechtwetterperioden ihre Ernten gefährdet haben. Doch schon bald hat es sich durchgesetzt, einen Teil des Dinkels auch unter guten Erntebedingungen zu Grünkern zu verarbeiten, weil die Körner besonders gut schmecken. Da bei der Herstellung des Dinkels das Eiweiß in den Körnern beschädigt wird, weist Grünkernmehl keine guten Backeigenschaften auf. Doch die Körner sind eine schmackhafte Grundlage für Aufläufe und Bratlinge, auch „Frikadellen“ bereiten viele Menschen gern aus ihnen zu.

gefunden bei yahoo.de

***

Dinkel (Triticum spelta oder Triticum aestivum ssp. spelta) oder „Spelz“ (auch: Spelt, Fesen, Vesen oder „Schwabenkorn“) ist eine Getreideart und ein enger Verwandter des heutigen Weizens. Es gibt sehr viele Mischformen und Übergänge zwischen „modernem“ Weizen und Dinkel, weil beide in manchen Regionen gemeinsam angebaut und auch miteinander gekreuzt wurden.[1]

Dinkel wird in jüngerer Zeit wieder verstärkt angebaut. Ertragsmäßig bleibt er zwar hinter dem Weizen zurück, er verträgt jedoch raueres Klima und ist resistenter gegen Krankheiten.

Verarbeitung

Im Unterschied zum Weizen ist das Dinkelkorn fest mit den Spelzen verwachsen (wie etwa auch Gerste), dadurch ist es zwar besser geschützt, die Verarbeitung erfordert aber einen zusätzlichen Verarbeitungsschritt – es muss (z. B. auf einem „Gerbgang“) entspelzt werden.

Zum Teil wird ihm auch eine größere gesundheitliche Verträglichkeit zugeschrieben. Menschen, die allergisch auf Weizen reagieren, können versuchen, Weizen durch Dinkel zu ersetzen. Wegen der nahen Verwandtschaft zum Weizen sind hier aber Bedenken angebracht. Nicht zu verwechseln ist die Weizenallergie mit der Zöliakie. Dinkel ist nicht glutenfrei und daher nicht für die Ernährung bei Zöliakie geeignet.

Dinkelmehl kann zwar einen höheren Klebergehalt besitzen als Weizenmehl – seine Backfähigkeit ist jedoch schlechter als die von reinem Weizenmehl. Typische Dinkelmehlprodukte sind Dinkelbrote wie Schwäbische Seele und Knauzenwecken. Weiterhin wird Dinkel vereinzelt noch zu Bier (siehe Dinkelbier) verarbeitet.

Dinkel spielt im Bereich der Nutztierfütterung lediglich bei der Pferdezucht eine gewisse Rolle, dort erlebt er seit einigen Jahren eine Renaissance. Man verwendet dabei entweder den „kompletten“ Dinkel (also inklusive Spelz) oder nur dessen Spelz.

Backtechnische Eigenschaften

Obwohl Dinkel über einen hohen Proteingehalt verfügt, ist er nicht einfach zu behandeln. Der Kleber ist geschmeidig und gut dehnbar, ist aber empfindlich, weshalb die Gefahr einer Überknetung besteht. Die Verbesserung der Mehle wird mit der Zugabe von 0,008 % Ascorbinsäure erreicht. Im Biobereich kann ersatzweise 0,1 % Acerolakirschpulver verwendet werden.

Gebäck aus Dinkelmehl verfügt über eine geringe Frischhaltung und wird schon nach kurzer Zeit trocken und hart. Ein Grund wird auch die Gefahr der Überknetung und die schlechte Verarbeitbarkeit des weichen Dinkelteiges sein, wodurch eine festere Führung bevorzugt wird. In der Praxis wird dieser Problematik mit Vorteigen und Dinkelsauer begegnet. Gebäck aus Dinkel erfüllt daher nur schwerlich die Kriterien von Weizengebäcken.

Inhaltsstoffe

Brennwert: 1340 kJ/320 kcal pro 100 g verzehrbarer Anteil

Wasser 12,5 g
Eiweiß 11,6 g
Fett 2,7 g
Kohlenhydrate 62,4 g
Ballaststoffe 8,8 g
Natrium 3,0 mg
Kalium 447 mg
Calcium 22 mg
Phosphor 411 mg
Magnesium 130 mg
Eisen 4,2 mg
Fluor 0,06 mg
Vitamin E 0,30 mg
Vitamin B1 0,30 mg
Vitamin B2 0,10 mg
Niacin 1,50 mg
Vitamin B6 0,30 mg

*** 

Grünkern (auch „Badischer Reis“) ist das halb reif geerntete und unmittelbar darauf geröstete Korn des Dinkels, einer auch als „Urweizen“ oder „Schwabenkorn“ bekannten Weizenart. Ursprünglich wurde der Dinkel als Reaktion auf Schlechtwetterperioden im Herbst, welche die Ernte vernichteten, vor der Reife geerntet; da die getrockneten Kerne, mit Wasser gekocht, wohlschmeckend waren, entwickelte sich die Tradition, einen Teil des Dinkels als grünes Korn zu ernten.

Als Wintergetreide wird Dinkel im Juli eingebracht und anschließend getrocknet oder gedarrt – traditionell über einem Buchenfeuer oder modern in Heißluftanlagen. Dadurch wird der Grünkern haltbar und erhält sein typisches Aroma.

Grünkern ist nach verschiedenen Berichten vor mehreren hundert Jahren in Süddeutschland erstmals hergestellt worden. Die erste urkundliche Erwähnung des Grünkerns stammt aus dem Jahre 1660, und zwar aus einer Kellereirechnung des Klosters Amorbach. Er wurde schon damals als Suppeneinlage verwendet; jedoch wurde anfänglich zum Rösten noch die Restwärme der Backhäuser genutzt. Seine breite Nutzung ging bis in die Dreißigerjahre, wo er im auf Autarkie bedachten „Dritten Reich“ als „deutsche Suppenfrucht“ und als Ersatz für Reis aus dem Ausland galt. Aber auch Nahrungsmittelhersteller wie beispielsweise Knorr in Heilbronn verarbeiteten Grünkern. Mit dem Wirtschaftsaufschwung ging das Interesse am Grünkern stark zurück.

Darre

Durch das Darren bei 120–150 °C auf der Darrpfanne erhält der Grünkern den spezifisch nussigen Geschmack, den andere Getreidearten bei derselben Behandlung nicht aufweisen. Hohe Qualität zeigt sich nach dem Darren in einer olivgrünen Farbe des Grünkerns, ist er hingegen braun, gilt er als minderwertig. Das Eiweiß des Grünkerns wird durch das Darren beschädigt, somit ist das daraus hergestellte Mehl nicht mehr backfähig. Daher wird Grünkern in Suppen und Bratlingen verwendet.

gefunden bei wikipedia.de

***

Nährwerte Grünkern Inhalt pro 100 g
Arachidonsäure 4 mg
Ballaststoffe 8.8 g
Biotin 0.006 mg
Calcium 22 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 0.315 g
Einfachzucker 0.633 g
Eisen 4.2 mg
Eiweiß 10.76 g
Fett 2.7 g
Fluor 60 µg
Folsäure 50 µg
Gesättigte Fettsäuren 0.393 g
Iod 0 µg
Kalium 447 mg
Kalorien 324 kcal
Kohlenhydrate 63.25 g
Kupfer 0.26 mg
Linolensäure 78 mg
Linolsäure 1.154 g
Magnesium 130 mg
Mangan 3 mg
Max. Alkohol 0 mg
Max. Cholesterin 0 mg
Max. Purin 42 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1.236 g
Natrium 3 mg
Pantothensäure 1.2 mg
Phosphor 411 mg
Vitamin A 0 mg
Vitamin B1 0.3 mg
Vitamin B12 0 µg
Vitamin B2 0.1 mg
Vitamin B3 1.5 mg
Vitamin B6 0.3 mg
Vitamin C 0 mg
Vitamin D 0 µg
Vitamin E 0.3 mg
Vitamin K 0.03 mg
Wasser 12.5 ml
Zink 3500 µg

***

Dinkelbrot

Zutaten :
300 g Dinkelmehl (aus dem Bio-Laden)
100 g Weizenvollkornmehl
12 g frische Bäckerhefe (Bierhefe)
25 cl lauwarmes Wasser
2 EL Öl
1 EL Salz
Hinweis: 3 Stunden Ruhezeit!

Rezept :
> Bierhefe in das lauwarme Wasser bröseln. Beide Mehlsorten in eine Schüssel durchsieben. Die aufgelöste Hefe, Öl und Salz hinzufügen. Den Teig 10 Min durchkneten, bis er schön weich und elastisch wird (keine Angst: Es ist normal, wenn der Teig am Anfang an den Fingern kleben bleibt). Den Teig mit Mehl bestäubt und einem Geschirrtuch zugedeckt 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen (im ausgeschalteten und verschlossenen Ofen mit einer Schale heißem Wasser oder aber in einem warmen Raum).

> Den Teig erneut durchkneten und zu einem großen runden Brot formen. Die Oberfläche einritzen und erneut 1,5 Stunden auf dieselbe Art ruhen lassen.

> Ofen auf 240°C vorheizen. Das Brot in den Ofen geben. Einen mit Wasser gefüllten Behälter daneben stellen (damit das Brot nicht austrocknet) und 30 Min backen.

> Vor dem Verzehr erst auf einem Rost auskühlen lassen.

***

Vollkornbrot mit Sauerteig (Roggen-Dinkelbrot)
–> http://www.top-getreidemuehlen.de/rez_brot1.shtml

***

Dinkelbrot Rezept für den Brotbackautomat

Einfaches Dinkelbrot Rezept für den Brotbackautomaten.
Dinkelbrot wird nur aus Dinkelmehl gebacken. Dieses Dinkelbrot Rezept eignet sich daher für all jene, die auf Weizenmehl verzichten müssen oder wollen. Der Geschmack dieses Dinkelbrotes ist ausgewogen fein, da für dieses Dinkelbrot Rezept Vollkornmehl und Auszugsmehl gemischt verwendet wird. Dinkelbrot ist ideal als Jausenbrot, Frühstücksbrot oder auch mit Aufstrichen.

Zutaten

Zutaten für ein 700g Dinkelbrot aus dem Brotbackautomat

270 ml Wasser
3 EL Öl
2 TL Salz
200 g Vollkorn Dinkelmehl
200 g Dinkelmehl Auszugsmehl
2 TL Brotgewürz
10 g Sauerteigextrakt (Pulver)
4 g Trockenhefe (Bio)

Zubereitung

1.) Als erstes lauwarmes Wasser in den Backbehälter einfüllen.
2.) Nun Salz und Öl dazugeben.
3.) Jetzt die Dinkel-Mehlsorten einfüllen.
4.) Nun Hefe, Sauerteig beigeben.
5.) Zuletzt das Brotgewürz dazugeben.
6.) Das Brot am besten mit dem normalen Weißbrot-Programm backen.
7.) Die Krustenbräunung auf stark programmieren.
8.) Nach dem Backen das Brot sofort entnehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

***

15. September 2009

Gesättigte Fettsäuren im Essen machen Hunger auf mehr

Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren bringen den Körper dazu, nach mehr Essen zu verlangen. Das haben nun US-Forscher in einem Tierversuch herausgefunden. Laut den Experten bringen größere Mengen gesättigter Fettsäuren das Gehirn dazu, die Körperzellen auf eine bestimmte Weise zu beeinflussen. Die Zellen nehmen dann die Signale der Hormone Leptin und Insulin nicht mehr wahr. Weil es sich dabei um zwei Botenstoffe handelt, die mit für die Regulierung des Gewichts verantwortlich sind, ist damit ein wichtiger Regelmechanismus im Körper gestört. (mehr…)

17. August 2009

Schlank im Schlaf

Schneller abnehmen – Das „Schlank im Schlaf“- Konzept

Hinter dem „Schlank im Schlaf“-Slogan verbirgt sich kein vollmundiges Werbeversprechen, sondern die so genannte Insulintrennkost. Mit dieser Ernährungsformel des Internisten und Ernährungsmediziners Dr. med. Detlef Pape kann man die überschüssigen Pfunde ganz einfach einschmelzen – und zwar im Schlaf. Denn nachts, wenn man zur Ruhe kommt, laufen die Regenerationsprozesse des Köpers auf Hochtouren. Und dabei leistet der Körper Schwerstarbeit. Die dazu benötigte Energie holte er sich aus den Fettzellen. Mit der richtigen Ernährung sorgt man dafür, dass er optimal an die Fettpölsterchen herankommt.

So funktioniert die Insulin-Trennkost

Der Trick der Pape-Ernährungsformel ist, das Insulin in Schach zu halten. Insulin ist ein körpereigenes Hormon, das der Körper in großen Mengen ausschüttet, wenn er Mischkost oder Kohlenhydrate – z. B. in Form von Brot, Nudeln, Kartoffeln oder Zucker – serviert bekommt. Besonders hoch ist die Insulinproduktion bei der Kombination von Kohlenhydraten mit tierischem Eiweiß wie Käse, Quark, Joghurt, Wurst, Fleisch.

Das Problem: Insulin blockiert die Fettverbrennung. Und Fett verbrennt der Körper vor allem nachts.

Will jemand nachts sein Fett abbauen, ist es deshalb oberstes Gebot, zum Abend auf Kohlenhydrate zu verzichten. Bei der Insulintrennkost gibt es abends nur Eiweißmahlzeiten. Empfehlenswert sind Fisch, mageres Fleisch, Käse, Eier, Naturjoghurt oder Quark, die satt macht und schmeckt. (mehr…)

22. Juli 2009

Mörderisches Uran

 Natur&Kosmos

gefunden bei natur+kosmos 

In Zeiten des Klimawandels wird uns Kernkraft zunehmend als saubere Energieform verkauft. Kein Wort davon, wie viel Leid das Ausgangsmaterial für den Brennstoff für die indigenen Völker bedeutet, die dafür mit ihrem Land und ihrem Leben bezahlen.

Ende der 90er Jahre flog eine ungewöhnliche Reisegruppe aus dem hohen Norden Kanadas nach Japan. Es waren indianische Frauen vom Stamm der Dene auf dem Weg nach Hiroshima und Nagasaki. Ihre Männer hatten jahrzehntelang in der Uranmine an der Echo Bay am Great Bear Lake gearbeitet, die meisten von ihnen starben später an Krebs. Dennoch waren sie auch – unbewusst – daran beteiligt gewesen, großes Leid über die beiden japanischen Städte zu bringen: Sie hatten als Minenarbeiter geholfen, das Erz zu fördern, aus dem das Uran für die ersten Atombomben stammte. Und gemäß den Prinzipien ihrer indianischen Kultur, nach denen Versöhnung und Heilung nur möglich sind, wenn verhängnisvolle Irrwege wieder zu einem Kreis geschlossen werden, unternahmen nun die Frauen die weite Reise, um die Überlebenden des nuklearen Angriffs um Vergebung zu bitten – obwohl ihre Männer selbst Opfer der tödlichen Strahlung geworden waren. (mehr…)

21. Juli 2009

Operation Rücken

gefunden bei www.wdr.de/tv/servicezeit/gesundheit und www.wdr.de/tv/quarks

Bandscheiben-OPs und ihre Folgen

bandscheibenvorfall

Schmerzhaft und langwierig: der Bandscheibenvorfall

Oft reicht eine kleine Bewegung, und ein unerträglicher Schmerz zieht vom Rücken bis in die Arme oder Beine. Die Ursache: Eine Bandscheibe hat sich vorgewölbt und drückt auf Nervenwurzeln. Ein solcher Bandscheibenvorfall wird rund 60.000-mal pro Jahr in Deutschland operiert. Viele Kliniken und Orthopäden bieten dabei zunehmend „minimalinvasive“ Eingriffe an. Auch der Einbau von künstlichen Bandscheiben wird „als Segen für die Patienten“ beworben.

Doch neuere Studien sind ernüchternd: Langfristig sind diese angeblich hochmodernen Eingriffe einer ganz normalen Physiotherapie kaum überlegen. Schlimmer noch: Bei vielen Bandscheibenpatienten kommt nach einer Operation der Schmerz zurück – heftiger als je zuvor. (mehr…)

24. Juni 2009

Core-Training für eine starke Mitte

 

Schwindende Rückenbeschwerden, eine gute Haltung und eine knackige Silhouette – das verspricht das Core-Training, bei dem die Körpermitte gestärkt und geformt wird.

Die Kraft kommt aus der Mitte

Die Kraft kommt aus der Mitte: Das Core-Training hilft Rücken- und Bauch, stark zu werden.

Rückenschule war gestern: Viele Profi-Sportler schwören auf das Core-Training, und immer mehr Hobby-Sportler machen es ihnen gleich und die Trainingsmethode zum Renner in den Fitness-Studios. Die Bezeichnung leitet sich vom englischen Begriff „Core“ für Kern ab, und genau der wird bei dieser Trainingsform so richtig gefordert.

Vor allem die liegenden Muskeln des Stützkorsetts werden gekräftigt, und das macht sich nicht nur durch eine definierte Körpermitte bemerkbar, sondern zahlt sich außerdem für starke Muskeln von Rücken, Bauch und Beckenboden aus. (mehr…)

Effektiver Muskelaufbau – Vince DelMonte

 

Der „Retter“ der dünnen Hänflinge betritt das Feld und deckt die Lügen der Bodybuilding- und Nahrungsergänzungsmittellobby auf, um Dir zu zeigen, warum es nicht Dein Fehler ist, dass Du immer noch so hart für Deinen Muskelzuwachs kämpfen musst…

Stell dir einen Moment lang vor…

Du wachst in ein paar Monaten eines Morgens auf. Du gehst ins Bad, um Dir die Zähne zu putzen. Und Du siehst Dich für einen Moment selbst im Spiegel. Noch nie hat dieser Anblick so einen tiefen Eindruck bei Dir hinterlassen wie in diesem Moment. (mehr…)

19. Juni 2009

Nach Entbindung: Sechs Monate bis zum Ursprungsgewicht normal

 

Schon kurz nach der Geburt wollen viele junge Mütter schnellstmöglich ihre frühere Figur zurück haben. Doch ein zu schnelles Abnehmen kann sich negativ auf das Stillen auswirken. Zudem sollten Frauen mit einem kleinen Baby sich nicht zu stark unter Druck setzen, rät das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Denn es sei normal, dass es drei bis sechs Monate dauert, die während der Schwangerschaft zugenommenen Pfunde wieder zu verlieren. (mehr…)

17. Juni 2009

Vitamin D kann Diäterfolg beeinflussen

 

Vitamin D kann den Erfolg einer Diät beeinflussen. Das hat eine Untersuchung der Universität von Minnesota ergeben. Demnach begünstigt ein Mangel an Vitamin D Übergewicht, und wer vor einer kalorienreduzierten Phase einen höheren Vitamin-D-Pegel besitzt, verliert leichter an Gewicht. (mehr…)

Obst- und Gemüsekonsum bremst Gewichtszunahme

 
Ich esse für mein Leben gern Obst und Gemüse. Es steht täglich – manchmal mit bis zu 1.000 g – in diversen Varianten, als Beilage oder auch Hauptgang auf meinem Speiseplan.
Im Grunde ist natürlich klar, dass Obst und Gemüse wichtig für eine gesunde Ernährung ist. Im Gespräch stelle ich jedoch oft fest, dass viele Menschen wirklich nicht ausreichend, manche fast überhaupt kein Obst und Gemüse essen. Der folgende Artikel belegt nun noch einmal die besonderen Bedeutung – gerade auch hinsichtlich der Gewichtskontrolle.
***   (mehr…)

18. Mai 2009

Eine fette Lüge

Seit Jahrzehnten warnen renommierte Ernährungs-Experten vor tierischen Fetten und behaupten, sie seien DIE Ursache für Herzinfarkte. Aber das stimmt gar nicht! Nun mal Butter bei die Fische: So (un-)gefährlich ist Fett wirklich. (mehr…)

16. Mai 2009

Rückenschmerzen? Entlasten Sie Ihre Wirbelsäule durch Traktion!

traktion_introDoch es gibt Hilfe!

TRAKTION BRINGT ENTSPANNUNG

Die Traktionsbehandlung:  

  • kann die unter Dauerdruck stehenden Bandscheiben wirksam entlasten,
  • dehnt die Wirbelsäule durch einen dosierten Längszug,
  • dehnt sanft Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln,
  • kann die verkrampfte Rückenmuskulatur entspannen und so Schmerzen lindern,
  • setzt die Bandscheibenpumpe, die die Zwischenwirbelscheiben versorgt, wieder in Gang. (mehr…)
Nächste Seite »

Powered by WordPress.com